Allgemein, Für den Leib
Hinterlasse einen Kommentar

Alle Guten Dinge sind 3 – Espresso- Sahne Toffee

Für die Vorweihnachtszeit, habe ich mir in den Kopf gesetzt das ich Toffees selber mache. Dachte vorher noch, naja das kann ja nicht so schwer sein, machste einfach mal so nebenbei.
Ja die kleinen Dinge im Leben können dann doch schwerer sein als sie scheinen.
Da ist nix mit schnell mal fix Zutaten anrühren und dann ist man fertig….

Bei Versuch Eins, dachte ich noch, naja Zutaten in den Topf kurz köcheln lassen und bissl mehr Sahne dann wirds cremiger. Tja wurde es nicht.
Das Ganze wurde nur noch flüssiger und  natürlich konnte Frau M. Ihre Ungeduld nicht zügeln und alles wurde husch husch in eine Form gegossen. Also war nix mit festem Toffee, es wurde eher eine klebrige Soße die sich leider in der Küche verteilen wollte.

Also alles auf Anfang neuer Versuch, nach Feierabend, Topf auf ,Zutaten rein.
Telefon klingelt, raus aus der Küche Frau M. musste ratschen, bis es Rauchschwaden aus der Küche gab.
Aufgelegt, Luft angehalten, qualmenden Topf vom Herd, raus aus der Küche um Luft zu holen, wieder rein in den Qualm und Fenster auf. Ich musste dann feststellen dass, die Toffee Masse nur noch mit Gewalt aus dem Topf ging. Naja immerhin musste nichts gelöscht werden.

SO nun kommen wir zu Versuch Nummer 3 mit dem Rezept für Espresso- Sahne Toffees:

50g Butter
500g brauner Zucker
200ml Sahne
130ml Kondensmilch
1 Päckchen Espressopulver löslich
1 Prise Salz
1 Messerspitze Sternanis
2 EL Kakao

Als erstes gibt man die Butter und die Sahne in den Topf und erhitzt diese bei mittlerer Hitze. Nun gibt man den Kakao, das Salz, den Sternanis und das Espressopulver dazu und rührt das ganze unter.
Als nächstes gibt man unter Rühren den braunen Zucker dazu bis sich dieser vollständig aufgelöst hat und bringt diese Zuckermischung zum köcheln, wichtig ist das man einen großen Topf verwendet denn die Maße verdoppelt Ihr Volumen.
Nun gibt man nach und nach die Kondensmilch dazu und verrührt das Ganze.
Man lässt die Masse so circa 20-25 Minuten köcheln, ab und zu rühren damit nichts anbrennt, bis diese leicht zäh wird und sich leicht vom Boden des Topfes lösen lässt.

02

Jetzt kann man die Masse in eine mit Backpapier oder Alufolie ausgekleidete gefettete, Brownieform geben und auskühlen lassen.
Wenn die Masse Abgekühlt ist kann man diese aus der Form nehmen und in kleine Rechtecke scheiden und in Butterbrotpapier einwickeln.

01

Und schon hat man die Ersten kleinen Kalorienbomben für den Adventskalender oder auch zum Eigenverzehr.
Man kann tatsächlich nur schwer widerstehen nicht alles selbst zu vernaschen. Also habt einen schönes Wochenende, und passt auf nicht das ihr auch die Küche zum qualmen bringt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s